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Wer kann heute schon noch auf sein Mobiltelefon verzichten

     

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Nokia ist wohl eine der prominentesten und am weitesten verbreiteten Handymarken auf der ganzen Welt. Die ist kein Zufall.

Die skandinavischen Hersteller sind bekannt für ihre Präzision bei der Fertigung wie auch ihren Riecher für Kundenwünsche. Sie haben das Natel in seiner Technologie stets weiter entwickelt und waren immer bemüht, die Programme wie auch die Benutzeroberfläche bedienerfreundlich zu gestalten.

Dies ist ihnen mit vollem Erfolg gelungen. Es lohnt sich also mit Swisscom, Sunrise oder Orange einen Vertrag abzuschliessen, bei dem man für mindestens ein Jahr ein Nokia zur Benützung erhält. Immer mehr ins Gerede kommt die vermeintliche Gefahr, die von Handys ausgeht.

Man befürchtet, dass die Strahlung das Hirn schädigen oder schlimmer noch, gefährliche Krankheiten wie Hirntumore begünstigen können. Dieselbe Gefahr kann auch von einer Antenne ausgehen, befürchten die gesundheitsbewussten Kritiker.

Sie verlangen natürlich nicht, dass Handys verboten werden sollten, doch sie erwarten von den Herstellern Untersuchungen dazu. Das Handy wird vor allem für zwei Dinge gebraucht: für das Telefonieren – geschäftlich wie auch privat – und das Verschicken von SMS.

Letzteres findet vor allem im privaten Bereich Anwendung. Eher selten wird das MMS gebraucht. Es hat auch nicht die gewünschte Begeisterung bei den Natelbenützern ausgelöst. Das GPRS ist relativ neu. Mal sehen, ob es sich durchsetzen wird.

Wer kann heute schon noch auf sein Mobiltelefon verzichten

Die Handyanbieter kämpfen um jeden Kunden

Der erbitterte Preiskampf wird über die Tarife geführt

Gratis SMS als überzeugendes Verkaufsargument

Handymarken kämpfen um die Vorherrschaft auf dem Markt

 

   

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