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Sprachaufenthalte machen sich gut im Lebenslauf

     

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Ist die Sekundarschule, die Lehre oder das Gymnasium mal abgeschlossen, machen viele junge Menschen einen Sprachaufenthalt. Oft vom Gedanken getragen, das Nützliche mit dem Angenehmen zu verbinden. Nützlich deshalb, weil man vertiefter Sprachen lernen kann, angenehm, weil es einfach Spass macht, andere Menschen und Kulturen kennen zu lernen.

Sprachschulen gibt es auf der ganzen Welt. Man kann sich somit nicht nur den bevorzugten Ort aussuchen, sondern auch diejenige Sprache lernen, die man schon immer wollte. Spracheisen sind also voll im Trend. Bevorzugte Destinationen sind Australien, Neuseeland und die Vereinigten Staaten von Amerika. Dies ist kein Zufall, ist doch Englisch heute noch die Weltsprache. Zudem wird es von internationalen Betrieben in Schrift und Wort für eine Anstellung vorausgesetzt.

Die Sprachschule bietet neben dem Erlernen der Sprache jedoch die Möglichkeit, Menschen aus den unterschiedlichsten Ländern kennen zu lernen. So konnten schon viele nachhaltige Kontakte knüpfen.

Wer es sich nicht leisten kann, im Ausland eine Sprachschule zu besuchen, kann dies auch in seinem Heimatland tun. Hier steht oft die berufliche Neuorientierung im Vordergrund. Man merkt am Arbeitsplatz, dass einem die Beförderung oder das Wechseln in eine andere Abteilung verwehrt wird, weil man des Englischen nicht mächtig ist. Die Neuorientierung ist also an eine sprachliche Weiterbildung gebunden.

Weiterbildung für eine erfolgreiche Zukunft

Das Studium als Grundlage für eine erfolgreiche Karriere

Praxisbezogen Kompetenzen erwerben

Sprachaufenthalte machen sich gut im Lebenslauf

Ein Diplom für die berufliche Neuorientierung

 

   

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